Rosales > Rosaceae > Prunus padus
(Prunus padus)
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| 3 — 10 m | indigen | LC |
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| Synonyme: Cerasus padus, Padus avium, Prunus racemosa. Makrophanerophyt, coll-om. Die sommergrünen Laubblätter sind weich, nicht glänzend und scharf gesägt. Die weißen Kronblätter sind 2x so lang wie die Staubblätter. Sie fallen nach dem Blühen rasch ab. Die kleinen, schwarzen Früchte sind essbar, schmecken aber nicht gut (Lit). Die häufige Art kommt in allen österreichischen Bundesländern in allen Naturräumen vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Aufnahmen: 22.04.2018 Hasenufer, Pucking |
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| Im Winter erkennt man die Traubenkirsche an den dunkelbraunen, fast schwärzlichen Zweigen. |
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| Aufnahmen: 20.02.2014 Pucking |
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| 09.05.2009 Pucking |
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| Aufnahme: 23.04.2005 Pucking |
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| Blütenknospen |
| Aufnahme: 30.03.2002 Pucking |
| Querschnitt eines Zweiges |
Aus der Flora von Oberösterreich 1885 |
"1485. P. Padus L. (Padus vulgaris Host. Traubenkirsche. — Elexen. Ahlkirschen. — Faulbeer. — Vogelkerschen.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, IV. Band (Seite 238), Linz 1885, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 02.08.2026