Ranunculales > Ranunculaceae > Anemone nemorosa
(Anemone nemorosa)
| III — V | Home | Edellaubwälder, Magerwiesen |
| 10 — 20 cm | indigen | LC |
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| Synonyme: Anemonoides nemorosa, Pulsatilla nemorosa. Geophyt, coll-mont. Die Perigonblätter sind weiß. Die Laubblätter am Stängel sind scheinbar quirlständig. Die Blüten stehen meist einzeln. Die Staubbeutel sind gelb. Die Blättchen der Stängelblätter sind unregelmäßig fiederspaltig. Die Pflanze ist giftig (Lit). Die häufige, geschützte Art kommt in allen österreichischen Bundesländern in allen Naturräumen vor (Lit). Auch in Istrien ist sie in den meisten Regionen häufig (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| 02.04.2017 Pucking |
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| Aufnahme: 11.04.2017 Pazin |
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| Die Stiele des Fruchtstandes hängen, die einzelnen Früchte sind behaart. |
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| 19.04.2020 Pucking |
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| Aufnahme: 29.03.2022 Weißkirchen |
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| Der Name Windröschen sollte an das griechische Wort ánemos (dt. Wind) angelehnt sein denn angeblich soll der Wind die Blütenblätter zum Abfallen bringen - tut er aber nicht. Namengebend für die Anemonen ist das blutrote Adonis-Röschen. Wahrscheinlich kommt Anemone nicht von ánemos, sondern aus dem Arabischen: an-nu'man heißt Blut. Nemorosa meint sinnhaft "zum Hain gehörend" und also "Busch-" (Lit). |
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| 17.03.2007 Pucking |
Aus der Flora von Oberösterreich 1883 |
"1084. A. nemorosa L. sp. (Hain-W. — Busch -W.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, III. Band (Seite 346), Linz 1883, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 01.03.2026