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Castelfeder

Koordinaten: 46°20'8.12"N, 11°17'23.69"E

An manchen Stellen sind die eiszeitlichen Spuren in Form von Gletscherschliffen zu sehen. Das Gestein wärmt sich in der Nachmittagssonne stark auf. Trockenheitsliebende Pflanzen wie der Milde Mauerpfeffer säumen die Felsen. Der Ort im Hintergrund auf der anderen Seite des Etschtales ist Tramin.
 
Auf engstem Raum trifft man auf Wald, beweidete Flächen, Weinbau, Trockenstandorte und in Mulden Feuchtbiotope. Die am meisten auffallenden Bäume sind die kräftigen Eichen, meist Flaumeichen und die Zürgelbäume, aber auch Weißdorn, Blumenesche, Hopfenbuche und Stein-Weichsel sind anzutreffen, leider auch die Neophyten Robinie und Götterbaum. Letzterer könnte hier zu einem Problem werden.
 
Die Weideflächen werden durch Ziegen, Rinder und Pferde kurz gehalten.
 
10.06. - 14.06.2011

 

Weiße Brunelle Große Brunelle
Echte Hundszunge Filzige Schafgarbe
Milder Mauerpfeffer Spinnweben-Hauswurz
Berg-Sandknöpfchen Graugelbes Filzkraut
Gewöhnliches Filzkraut Schmalblatt-Greiskraut
Triften-Knäuel Nelken-Felsenleimkraut
Nacktstängel-Kugelblume Rauhaar-Alant
Nördlicher Streifenfarn Mauerraute
Flaum-Trespe Langhaariges Habichtskraut
Zottel-Günsel Buckel-Mauerpfeffer
Trauben-Graslilie Zwerg-Schneckenklee