Rosales > Rosaceae > Rosa canina
(Rosa canina agg.)
| V — VI | Home | Hecken, Gebüsche, Waldränder |
| 1 — 3 m | indigen | LC |
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| Synonym: Heckenrose. Nanophanerophyt, coll-mont. Die Griffel sind frei und nicht zu einer Säule verwachsen. Die Narbenköpfchen sind behaart. Die Kronblätter sind rosa, rot oder weiß. Die beim Abblühen zurückgeschlagenen äußeren Kelchblätter sind fiederteilig. Sie sind zur Fruchtreife bereits abgefallen. Die nicht klebrig-drüsigen Blätter haben 7 Blättchen. Die Stacheln der grünen Zweige sind hakig bis sichelig. Die Laubblätter sind derb und kahl. Die Äste sind grün. Volksarzneipflanze (Lit). Die häufige Art kommt in allen österreichischen Bundesländern in allen Naturräumen vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Die Griffel sind frei und ragen nur wenig aus dem Achsenbecher heraus. Die Kronblätter sind rosa bis weiß. Die Kelchblätter sind deutlich fiederteilig. Die Blättchen der Laubblätter sind ein- bis zweifach gesägt. |
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| 02.06.2020 Pucking |
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| Der Zierliche Prachtkäfer krabbelt über die leicht behaarten Narben. |
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| 11.06.2020 Pucking |
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| 06.06.2020 Gunskirchen, Dorf |
Aus der Flora von Oberösterreich 1885 |
"1439. R. canina L. (R. silvestris Crantz. Hunds-R. — Feldrose. — Hagebutte.)
An Wegen, in Hecken, Gebüschen, an Waldrändern, in Auen sowohl niedriger als gebirgiger Gegenden bis in die Voralpen. α In allen Kreisen höchst gemein über den verschiedensten Gesteinunterlagen. R. rubiginosa-canina Meyr. (R. sepium Thuill. — R. glutinosa Schultz. — R. inodora Fries. — R. canina d. sepium.) Bastard. Hat mit R. canina die zurückgeschlagenen, an die Kelchröhre angedrückten Kelchzipfel und die Tracht gemein, mit R. rubiginosa aber die kurzhaarige und nebstbei drüsig klebrige Unterseite der Blättchen. Kronen klein, bleichrosa, oder weiss, schwach-harzigriechend. Blüthenstiele kahl oder drüsigborstlich. Stacheln meist herabgekrümmt. Sehr selten. An einer Hecke in der Gegend von Hafnerzell, an Zäunen am steilen Fusssteige von Wildberg nach Kirchschlag. Ehedem an einem steinigen Abhange hinter Magdalena (v. Mor), jetzt durch Felsendurchbruch der Eisenbahn halber alldort ausgerottet. An den Urfahrgranitwänden in Nähe der Buchenauer Anschlussmauer (Hübner)." |
| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, IV. Band (Seite 198), Linz 1885, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
| Zum Ortsverzeichnis einiger der bei Duftschmid angegebenen Standorte |
Letzte Bearbeitung 14.08.2026