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Schlitzblatt-Sonnenhut

(Rudbeckia laciniata)

Blütenkorb
Aistrose, Aistblume, Rodlblume. Krone der Röhrenblüten grün. Der mannshohe Schlitzblatt-Sonnenhut kommt zum Teil massenhaft an den Flussläufen des Mühlviertels vor, daher auch der Name "Aistrose". Der Neophyt wurde seit dem 17. Jhdt als Zierpflanze kultiviert und verwilderte in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. An der Großen Mühl geht er bis Höhen von 500 m hinauf (etwa bis Haslach) und bevorzugt warme, lichtexponierte Stellen an den Flüssen (1). Der Gattungsname geht auf Olof Rudbeck (1660 - 1740), einen schwedischen Botaniker zurück. Der Artname stammt von lat. laciniatus = mit Streifen besetzt, bzw. von lacinia = Fetzen, Streifen (2). In der Botanik meint man damit immer "zerschlitzt".
 
Röhrenblüten
 
 
Standort
 
 
Blätter
 
 
Standort
 
 
verblüht
Aufnahmen: 23.09.2021 Untermühl