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(Geum montanum)
| VI — VIII | Home | Weiderasen, Zwergstrauchheiden |
| 5 — 30 cm | indigen | LC |
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| Synonyme: Sieversia montana. Hemikryptophyt, sa-alp. Der Blütenstand ist einblütig. Die 6 Kronblätter sind gelb. Es sind mehr als 10 Staubblätter vorhanden. Die Griffel bleiben bis zur Fruchtreife als Federschweif erhalten. Das Endblättchen der Grundblätter ist viel größer als die Seitenblättchen. Die Pflanze ist ein Säurezeiger (Lit). Die häufige Art kommt nur im alpinen Naturraum der entsprechenden österreichischen Bundesländer vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Die Fruchtknoten besitzen lange, bleibende Griffel. |
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| Aufnahmen: 28.08.2008 Hutterer Höss, bei der Bergstation des Schlepplifts auf die Schafkögel (Weiderasen), auf dem Weg zum Schrocken |
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| Aufnahme: 27.05.2012 am Weg zum Auener Joch, Sarnthein |
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| Aufnahmen: 28.07.2013 Planneralm |
Aus der Flora von Oberösterreich 1885 |
"1472. G. montanum L. (Sieversia montana Sprengel. Bergbenediktwurz.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, IV. Band (Seite 228), Linz 1885, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 14.06.2026