Ranunculales > Ranunculaceae > Ranunculus montanus
(Ranunculus montanus)
| IV — VIII | Home | Weiderasen, lichte Wälder, Schneetälchen |
| 10 — 30 cm | indigen | LC |
![]() |
| Synonym: Ranunculus geraniifolius. Hemikryptophyt, (sm-)om-alp. Die stielrunden, aufrechten Blütenstiele sind ungefurcht. Die Grundblätter sind von den Stängelblättern nicht auffallend verschieden, sie sind kahl oder zerstreut behaart. Die Grundblattspreite ist nur 67 — 83% tief gespalten, deren Endzipfel 3-eckig. Die behaarten Kelchblätter sind nicht herabgeschlagen. Die Nüsschen sind kahl (Lit). Die häufige Art kommt nur im alpinen Naturraum aller entsprechenden österreichischen Bundesländer vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
![]() |
![]() |
| Aufnahme: 07.05.2011 Kasberg |
![]() |
![]() |
| Aufnahmen: 09.06.2013 Loseralm |
Aus der Flora von Oberösterreich 1883 |
"1101. R. montanus Willd. (B. nivalis Cr. Berg-H.)
Auf grasigen Jochen, an Waldrändern, an Bächen der Kalkvoralpen, bis in die Krummholzregion der Alpen und selbst auf die Plateaus aufsteigend (2000—7000').
|
| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, III. Band (Seite 357), Linz 1883, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
| Zum Ortsverzeichnis einiger der bei Duftschmid angegebenen Standorte |
Letzte Bearbeitung 27.03.2026