Caryophyllales > Polygonaceae > Rumex scutatus
(Rumex scutatus)
| V — VIII | Home | Geröllhalden, sonnige steinige Abhänge |
| 15 — 40 cm | indigen | LC |
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| Synonyme: Acetosa scutata, Lapathum scutatum. Hemikryptophyt, mont-sa. Die Laubblattspreite ist spießförmig, etwa so breit wie lang, die grünen bis blaugrünen, lang gestielten Blätter schmecken sauer. Die äußeren Perigonblätter sind frei und liegen den inneren an oder spreizen etwas ab. Die Blüten sind meist eingeschlechtig, es kommen aber auch Zwitterblüten vor (Lit). Die im alpinen Naturraum häufige Art ist in allen österreichischen Bundesländern indigen, im Burgenland lokal eingebürgert. Sie ist im nördlichen Alpenvorland stark gefährdet (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Aufnahmen: 03.07.2023 Bernerau |
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| 25.07.2016 Portlaalpe |
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| 05.06.2015 Bernerau |
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| 12.08.2008 In der Röll |
Aus der Flora von Oberösterreich 1876 |
"448. R. scutatus. L. (R. alpestris Jacq. — R. oligynus Schult, non L . — R . glaucus Jacq. — Lapathum Scut. Lmk. Schildblättriger A.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, II. Band (Seite 377), Linz 1876, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
| Zum Ortsverzeichnis einiger bei Duftschmid angegebenen Standorte |
Letzte Bearbeitung 06.02.2026