Ranunculales > Ranunculaceae > Ranunculus aconitifolius
(Ranunculus aconitifolius)
| V — VII | Home | Hochstaudenfluren, Bachränder |
| 20 — 50 cm | indigen | LC |
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| Kelch und weiße Krone fallen nach der Anthese ab. Die Blütenstiele sind während des Blühens flaumig. Sie spreizen im Winkel von 45 — 90°. Die Laubblätter sind 3-teilig, handförmig geschnitten, der Mittellappen ist leicht gestielt, von den zweilappigen Seitenlappen etwas abgesetzt. Die oberen Stängelblätter sind sitzend, die unteren gestielt. Die Blattabschnitte sind breit und bis zur Spitze gesägt. Die Nüsschen haben einen hakigen Schnabel (Lit). Die Art kommt in allen österreichischen Bundesländern vor. Sie ist nur im alpinen Naturraum ungefährdet, in der Böhmischen Masse und im nördlichen Alpenvorland beinahe gefährdet und im südöstlichen Alpenvorland stark gefährdet. Im pannonischen Raum fehlt sie (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Koordinaten des Standortes: 48°10'11.60"N, 14°11'31.89"E. Aufnahmen: 23.04.2023 am Sipbach bei der Falzmühle, Allhaming |
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| Aufnahmen: 18.06.2017 an der Forststraße in Hirschröhren. |
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| Aufnahmen: 25.07.2016 Portlaalpe |
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| Aufnahme: 24.06.2001 Bayrische Au, Aigen (Böhmerwald) |
Aus der Flora von Oberösterreich 1883 |
"1094. R. aconitifolius L. (R. platanifolius L. mant., eine üppige Form. — R. nanus Cust eine Zwergform.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, III. Band (Seite 354), Linz 1883, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 17.03.2026