Hoher Stein

Bei Ottenschlag/Reichenau (Mühlviertel)

 
Der Hohe Stein war in den 30er Jahren des 20. Jhtds ein beliebtes Wanderziel. Der Berg war nicht bewaldet, die Blockburg bot daher ein herrliches Panorama.
Heute ist die Blockburg wahrlich im Dornröschenschlaf, völlig von Fichten und Vogelbeere zugewachsen. Man findet sie nicht leicht, kein Wegweiser, keine Markierung von damals ist noch zu finden.
Der Hohe Stein ist geologisch interessant, bietet eine schöne Wollsackverwitterung.
Im oberen Teil erinnert das Bild ein wenig an die Tafoni in Korsika.
Horizontale und vertikale Kluftbildung
Riesige Feldspate im Gneis
An anderer Stelle ist das Gneisgefüge besonders gut ausgeprägt.
Auch ein Aplitgang ist zu sehen.
In nächster Nachbarschaft: Ein noch ungestörter Granit mit rötlichen Feldspaten.

 

Aplit Gneis Gneis