Rosales > Rosaceae > Prunus cerasifera
(Prunus cerasifera)
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| 3 — 6 m | Neophyt | NE |
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| Synonyme: Prunus myrobalana, Prunus orientalis. Makrophanerophyt, coll-mont. Die Blüten erscheinen zugleich mit den Blättern. Der kleine Baum hat meist keine Sprossdornen. Junge Laubblätter sind nur an der Unterseite am Grund des Mittelnerven filzig behaart, sonst kahl. Der Neophyt stammt von der Balkan-HI, Transkaukasien und SW-Sibirien (Lit). Die Blätter besitzen keine roten Warzen am Blattstiel, die Ringelborke ist nicht so charakteristisch wie bei der Kirsche, die Ansatzstellen für Staub- und Kronblätter bilden einen rosa bis hell-purpurnen Ring. Auch die Kelchblätter haben einen purpurnen bis weißlichen Rand. Die Art kommt in allen österreichischen Bundesländern vor. Es ist nicht klar, ob sie in manchen Gegenden bereits als eingebürgert gelten kann (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Aufnahmen: 04.04.2022 Auwald beim Kraftwerk Marchtrenk |
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| Wasserschösslinge können kräftig bedornt sein. |
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| Der extrem heiße und trockene Juni und die weiterhin trockene erste Julihälfte 2026 führte vor allem in Heißländen des Auwaldes zu einer frühen Laubverfärbung und Laubfall. |
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| Die kleinen Früchte schmecken säuerlich, der Kern lässt sich nicht glatt vom Fruchtfleisch trennen. |
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| Aufnahmen: 21.07.2026 Auwald beim Kraftwerk Marchtrenk |
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| Aufnahmen: 29.03.2022 im Auwald bei Weißkirchen |
Letzte Bearbeitung 24.07.2026