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(Aconitum lycoctonum)
| V — VIII | Home | Waldsäume, Hochstaudenfluren |
| 40 — 180 cm | indigen | LC |
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| Synonyme: Aconitum toxicarium, Gelber Eisenhut. Hemikryptophyt, coll-sa. Die Blüten sind hellgelb bis gelblich-weiß. Der Perigonhelm ist 3x so hoch wie breit. Die handförmig geteilte Laubblattspreite ist höchstens bis zu 80% eingeschnitten. Der teilweise geschützte Wolfs-Eisenhut ist sehr stark giftig (Lit). Das Artepitheton lycoctonum leitet sich von gr. lýcos = Wolf und kteínein = töten; das Kraut wurde zum Vergiften von Wölfen verwendet (Lit). Die Art kommt in allen österreichischen Bundesländern vor. Sie ist in der Böhmischen Masse, im südöstlichen Alpenvorland und im pannonischen Raum gefährdet (Lit). In Istrien ist sie in den höher gelegenen Bereichen zerstreut vorhanden (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| 26.08.2006 Feuerkogel |
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| 14.08.2014 Učka |
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| Aufnahme: 31.08.2015 Rettenbachtal |
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| Aufnahme: 30.04.2024 Veichltal |
Aus der Flora von Oberösterreich 1883 |
"1118. A. Lycoctonum L. (A. Theliphonum, Mycoctonum et Vulparia Reichb. — A. Jaquinianum, intermedium et pauciflorum Host. fl. a. Wolfs-E. — Gelber Sturmhut. — Narrenkappen. — Wolfswurz.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, III. Band (Seite 373), Linz 1883, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 24.02.2026